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Fragen 1/101/10
Ernährung - Ernährungsassessment, Flüssigkeitsbedarf, Nährstoffbedarf und Mangelernährung
Ernährung - Ernährungsassessment, Flüssigkeitsbedarf, Nährstoffbedarf und Mangelernährung
Ernährung - Ernährungsassessment, Flüssigkeitsbedarf, Nährstoffbedarf und Mangelernährung
Bei einer 78-jährigen Patientin mit chronischer Wunde liegt der BMI bei 24 kg/m². Sie hat jedoch innerhalb von drei Monaten 8 kg unbeabsichtigt abgenommen und berichtet, seit zwei Wochen nur etwa die Hälfte ihrer üblichen Mahlzeiten zu essen. Welche Einschätzung ist fachlich am angemessensten?
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1 richtige Antwort
A.
Aufgrund des normalen BMI besteht kein Hinweis auf eine Mangelernährung
B.
Die unbeabsichtigte Gewichtsabnahme und die reduzierte Nahrungsaufnahme erfordern ein weiterführendes Ernährungsassessment
C.
Die Wundheilung ist unabhängig vom Ernährungszustand, solange ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird
D.
Eine Ernährungstherapie ist erst bei einem BMI unter 18,5 kg/m² angezeigt
Ein normaler BMI schließt eine Mangelernährung nicht aus. Besonders die unbeabsichtigte Gewichtsabnahme und die deutlich reduzierte Nahrungsaufnahme sind relevante Warnzeichen und müssen durch ein umfassendes Ernährungsassessment weiter abgeklärt werden. Ein niedriger BMI ist keine notwendige Voraussetzung für eine ernährungsbezogene Intervention.
Richtige Antwort: B
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Fragen 2/102/10
Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden - Zielsetzung, Standardkriterien und Aufgaben der pflegerischen Fachexperten
Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden - Zielsetzung, Standardkriterien und Aufgaben der pflegerischen Fachexperten
Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden - Zielsetzung, Standardkriterien und Aufgaben der pflegerischen Fachexperten
Bei einer Person mit einem Ulcus cruris venosum dokumentiert die Pflegefachkraft ausschließlich Wundgröße und Exsudatmenge. Welche Ergänzung entspricht am ehesten der Zielsetzung des Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden?
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1 richtige Antwort
A.
Die Dokumentation auf die ärztlich angeordnete Wundtherapie zu begrenzen
B.
Die Wundbeobachtung durch eine standardisierte Fotodokumentation zu ersetzen
C.
Zusätzlich wund- und patientenbezogene Belastungen sowie Auswirkungen auf die Lebensqualität zu erfassen
D.
Die pflegerische Einschätzung erst nach Abschluss der Wundheilung zu ergänzen
Der Expertenstandard richtet den Blick nicht nur auf lokale Wundmerkmale, sondern auch auf individuelle Einflussfaktoren, Belastungen, Ressourcen und die Lebensqualität. Diese Informationen sind erforderlich, um Maßnahmen personenzentriert zu planen, interprofessionell abzustimmen und ihre Wirksamkeit zu beurteilen.
Richtige Antwort: C
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Fragen 3/103/10
Edukation - Information, Beratung, Schulung, Anleitung und Gesprächsführung
Edukation - Information, Beratung, Schulung, Anleitung und Gesprächsführung
Edukation - Information, Beratung, Schulung, Anleitung und Gesprächsführung
Eine Patientin mit einem venösen Ulkus nickt während der Anleitung zur Kompressionstherapie mehrfach, wirkt jedoch unsicher und sagt: „Ich habe verstanden, was ich zu Hause tun soll.“ Welche Maßnahme eignet sich am besten, um den tatsächlichen Lernerfolg zu überprüfen?
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1 richtige Antwort
A.
Die gesamte Anleitung unverändert zu wiederholen
B.
Die Patientin bitten, die wichtigsten Schritte in eigenen Worten zu erklären
C.
Der Patientin ausschließlich ein schriftliches Merkblatt auszuhändigen
D.
Die Angehörigen fragen, ob die Patientin aufmerksam zugehört hat
Beim Teach-back-Verfahren gibt die Patientin die Inhalte in eigenen Worten wieder oder demonstriert sie. Dadurch kann die Fachkraft erkennen, ob die Anleitung verstanden wurde und an welcher Stelle weiterer Schulungsbedarf besteht. Nicken oder die bloße Zustimmung belegen den Lernerfolg nicht zuverlässig.
Richtige Antwort: B
Quiz
Fragen 4/104/10
Wundreinigung und Débridement - Indikationen, Methoden, Wundspüllösungen und sterile Durchführung
Wundreinigung und Débridement - Indikationen, Methoden, Wundspüllösungen und sterile Durchführung
Wundreinigung und Débridement - Indikationen, Methoden, Wundspüllösungen und sterile Durchführung
Bei einer chronischen, klinisch nicht infizierten Wunde mit vitalem Granulationsgewebe soll haftendes, nicht infiziertes Wundsekret vorsichtig entfernt werden. Welche Lösung ist für die Wundreinigung in dieser Situation am geeignetsten?
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1 richtige Antwort
A.
Sterile isotonische Kochsalzlösung
B.
Unverdünnte Povidon-Iod-Lösung bei jeder Verbandabnahme
C.
Wasserstoffperoxid zur mechanischen Aufschäumung
D.
Unverdünnte Octenidin-Lösung als routinemäßige Spüllösung
Bei einer klinisch nicht infizierten Wunde ist eine sterile isotonische Kochsalzlösung zur schonenden Reinigung geeignet und belastet das Granulationsgewebe nicht unnötig. Antiseptika sind nicht routinemäßig bei jeder Verbandabnahme erforderlich; Wasserstoffperoxid kann Gewebe schädigen und ist daher keine geeignete Standardlösung zur Wundreinigung.
Richtige Antwort: A
Quiz
Fragen 5/105/10
Infektionsmanagement - Keimbesiedelung, Biofilm, Wundinfektion, Antiseptika und antimikrobielle Wundauflagen
Infektionsmanagement - Keimbesiedelung, Biofilm, Wundinfektion, Antiseptika und antimikrobielle Wundauflagen
Infektionsmanagement - Keimbesiedelung, Biofilm, Wundinfektion, Antiseptika und antimikrobielle Wundauflagen
Bei einem chronischen Ulkus zeigt der Wundabstrich verschiedene Bakterien. Die Wunde ist geruchsarm, die Exsudatmenge unverändert, die Wundheilung macht Fortschritte und es bestehen keine zunehmenden lokalen oder systemischen Entzündungszeichen. Welche Einschätzung und Konsequenz ist am ehesten zutreffend?
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1 richtige Antwort
A.
Eine Wundinfektion liegt vor, daher sollte unabhängig vom klinischen Befund antiseptisch behandelt werden.
B.
Es handelt sich wahrscheinlich um eine Keimbesiedelung; der Abstrich allein begründet keine antiseptische oder antimikrobielle Therapie.
C.
Der Nachweis mehrerer Keime beweist einen Biofilm, der grundsätzlich dauerhaft mit Antiseptika behandelt werden muss.
D.
Die Wunde ist steril, weil keine klinischen Entzündungszeichen vorhanden sind; eine weitere Wundbeobachtung ist nicht erforderlich.
Chronische Wunden sind häufig mit Mikroorganismen besiedelt, ohne dass eine behandlungsbedürftige Infektion vorliegt. Entscheidend sind der klinische Verlauf und lokale oder systemische Infektionszeichen, nicht der alleinige Keimnachweis im Abstrich. Eine antiseptische oder antimikrobielle Behandlung sollte daher nicht allein aufgrund der Besiedelung begonnen werden. Das Fehlen von Entzündungszeichen beweist umgekehrt keine Sterilität.
Richtige Antwort: B
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Fragen 6/106/10
Finanzierung der Wundversorgung - Erstattungsfähigkeit, Produktabgrenzung, Wirtschaftlichkeitsgebot und Materialkosten
Finanzierung der Wundversorgung - Erstattungsfähigkeit, Produktabgrenzung, Wirtschaftlichkeitsgebot und Materialkosten
Finanzierung der Wundversorgung - Erstattungsfähigkeit, Produktabgrenzung, Wirtschaftlichkeitsgebot und Materialkosten
Bei einer chronischen Wunde wird ein deutlich teureres Verbandmittel eingesetzt, obwohl ein günstigeres Produkt gleicher Zweckbestimmung die erforderliche Exsudataufnahme und Fixierung ebenfalls sicher gewährleisten könnte. Eine besondere medizinische Begründung für das teurere Produkt liegt nicht vor. Welche Entscheidung entspricht dem Wirtschaftlichkeitsgebot?
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1 richtige Antwort
A.
Das teurere Produkt weiterverwenden, weil die Materialauswahl grundsätzlich frei von Wirtschaftlichkeitsvorgaben ist
B.
Das günstigere geeignete Produkt einsetzen, sofern seine Versorgungseignung und Erstattungsfähigkeit gegeben sind
C.
Beide Produkte abwechselnd einsetzen, damit die Materialkosten rechnerisch ausgeglichen werden
D.
Das teurere Produkt verwenden, weil bei chronischen Wunden die Kostenübernahme unabhängig vom Produktvergleich erfolgt
Das Wirtschaftlichkeitsgebot verlangt eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung. Ist ein günstigeres Produkt für die konkrete Wundsituation gleich geeignet und erstattungsfähig, ist ihm grundsätzlich der Vorzug zu geben. Ein höherer Preis kann gerechtfertigt sein, wenn medizinische oder versorgungsbezogene Gründe dafür sprechen; eine chronische Wunde allein reicht dafür nicht aus.
Richtige Antwort: B
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Fragen 7/107/10
Fallmanagement - Ganzheitliche Falleinschätzung und begründete Therapieplanung
Fallmanagement - Ganzheitliche Falleinschätzung und begründete Therapieplanung
Fallmanagement - Ganzheitliche Falleinschätzung und begründete Therapieplanung
Bei einer 78-jährigen Patientin besteht seit mehreren Monaten ein Unterschenkelulkus mit Ödem, Schmerzen und eingeschränkter Mobilität. Sie hat Diabetes mellitus und berichtet, die verordnete Kompression wegen Schmerzen häufig abzulegen. Der arterielle Gefäßstatus wurde bisher nicht erhoben. Welche Vorgehensweise entspricht einer ganzheitlichen Falleinschätzung und begründeten Therapieplanung am ehesten?
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1 richtige Antwort
A.
Die Wundauflage zu wechseln und die Kompression unabhängig vom Gefäßstatus zu erhöhen
B.
Den Gefäßstatus zeitnah abzuklären, Schmerzen und Barrieren zu erfassen, die Patientin einzubeziehen und die Therapie interprofessionell anzupassen
C.
Die lokale Wundbehandlung unverändert fortzuführen und die mangelnde Mitarbeit als Hauptursache zu dokumentieren
D.
Die Kompression vollständig abzusetzen und ausschließlich eine feuchte Wundtherapie bis zum Wundverschluss durchzuführen
Eine begründete Therapieplanung berücksichtigt Wundursache, Durchblutung, Schmerzen, Begleiterkrankungen, Mobilität, Adhärenz und individuelle Ziele. Vor einer angepassten Kompression muss der arterielle Status geklärt werden. Gleichzeitig sind die Schmerzursachen und praktischen Barrieren gemeinsam mit der Patientin zu bearbeiten; bei Bedarf werden weitere Berufsgruppen einbezogen. Eine rein lokale Behandlung oder die pauschale Beurteilung als mangelnde Mitarbeit greift zu kurz.
Richtige Antwort: B
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Fragen 8/108/10
Dekubitus - Pathogenese, Klassifikation, Prophylaxe und Therapie
Dekubitus - Pathogenese, Klassifikation, Prophylaxe und Therapie
Dekubitus - Pathogenese, Klassifikation, Prophylaxe und Therapie
Bei einer immobilen Patientin zeigt sich am Sakralbereich eine umschriebene, nicht wegdrückbare Rötung bei intakter Haut. Welche Maßnahme ist jetzt vorrangig?
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1 richtige Antwort
A.
Die gerötete Stelle kräftig zu massieren, um die Durchblutung anzuregen
B.
Den Druck sofort vollständig zu entlasten und die Hautveränderung regelmäßig zu kontrollieren
C.
Einen ringförmigen Sitzring direkt unter dem Sakrum zu platzieren
D.
Die Stelle mit einem stark haftenden Folienverband abzudecken und die Lagerung beizubehalten
Eine nicht wegdrückbare Rötung bei intakter Haut entspricht einem Dekubitus der Kategorie beziehungsweise des Stadiums 1. Vorrangig ist die konsequente Druckentlastung mit anschließender Verlaufskontrolle. Eine Massage kann das geschädigte Gewebe zusätzlich belasten; Sitzringe fördern eine ungünstige Druckverteilung, und ein Verband ersetzt die notwendige Druckentlastung nicht.
Richtige Antwort: B
Quiz
Fragen 9/109/10
Diabetisches Fußsyndrom - Pathogenese, Untersuchung, Klassifikation, Prophylaxe und Therapie
Diabetisches Fußsyndrom - Pathogenese, Untersuchung, Klassifikation, Prophylaxe und Therapie
Diabetisches Fußsyndrom - Pathogenese, Untersuchung, Klassifikation, Prophylaxe und Therapie
Bei einer Patientin mit Diabetes mellitus zeigt die Untersuchung an mehreren plantaren Druckpunkten keine Wahrnehmung des 10-g-Monofilaments. Die Fußpulse sind beidseits tastbar, die Haut ist warm und es bestehen keine Ruheschmerzen. Welche Schlussfolgerung ist für die weitere Versorgung am wichtigsten?
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1 richtige Antwort
A.
Es liegt vorrangig eine periphere arterielle Durchblutungsstörung vor, daher sollte die Druckentlastung zunächst zurückgestellt werden.
B.
Es besteht eine relevante Sensibilitätsstörung mit erhöhtem Risiko für unbemerkte Druckschäden; regelmäßige Fußkontrollen und konsequente Druckentlastung sind erforderlich.
C.
Die unauffällige Durchblutung schließt ein diabetisches Fußsyndrom aus, sodass eine spezielle Fußprophylaxe nicht notwendig ist.
D.
Die fehlende Wahrnehmung weist hauptsächlich auf eine akute lokale Infektion hin, auch wenn keine Entzündungszeichen vorliegen.
Das fehlende Wahrnehmen des 10-g-Monofilaments spricht für eine periphere sensible Neuropathie und damit für den Verlust der protektiven Sensibilität. Druck, Reibung und Verletzungen können dadurch unbemerkt bleiben und zu Ulzerationen führen. Deshalb sind tägliche Inspektion, geeignetes Schuhwerk und konsequente Druckentlastung zentral. Tastbare Pulse und warme Haut sprechen zwar gegen eine offensichtlich führende Ischämie, schließen eine arterielle Begleiterkrankung jedoch nicht grundsätzlich aus.
Richtige Antwort: B
Quiz
Fragen 10/1010/10
Ulcus cruris - Gefäßbedingte Formen, Pathophysiologie, Diagnostik, Prophylaxe und Behandlung
Ulcus cruris - Gefäßbedingte Formen, Pathophysiologie, Diagnostik, Prophylaxe und Behandlung
Ulcus cruris - Gefäßbedingte Formen, Pathophysiologie, Diagnostik, Prophylaxe und Behandlung
Bei einer Patientin besteht ein flaches, unregelmäßig begrenztes Ulkus im Bereich des medialen Knöchels. Das Bein ist ödematös, die Haut zeigt eine Hyperpigmentierung, der Fuß ist warm und die Fußpulse sind tastbar. Welche Vorgehensweise entspricht am ehesten der Behandlung eines venösen Ulcus cruris?
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1 richtige Antwort
A.
Nach Ausschluss einer relevanten arteriellen Durchblutungsstörung eine geeignete Kompressionstherapie, ergänzt durch Bewegung und gegebenenfalls Beinhochlagerung
B.
Eine konsequente Kompressionsbehandlung ohne vorherige Überprüfung der arteriellen Durchblutung
C.
Eine ausschließliche arterielle Revaskularisation, da die tastbaren Pulse eine venöse Ursache ausschließen
D.
Eine dauerhafte Ruhigstellung des Beines und Vermeidung jeder Hochlagerung zur Verbesserung der Wunddurchblutung
Lokalisation am medialen Knöchel, Ödem, Hyperpigmentierung und ein warmer Fuß mit tastbaren Pulsen sprechen für eine venöse Genese. Die Kompression reduziert die venöse Stauung und unterstützt den Rückstrom; sie sollte jedoch erst nach einer objektiven Beurteilung der arteriellen Durchblutung erfolgen. Bewegung und Hochlagerung können den venösen Rückfluss zusätzlich fördern. Eine Kompression ohne Gefäßdiagnostik kann bei relevanter arterieller Durchblutungsstörung gefährlich sein.
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Gesamtzahl der Fragen:710
Anzahl der Fragen für den Test:50
Bestehendes Ergebnis:70%
Anzahl der Themen:20 Themen
Studienthemen:Anzahl der Fragen:
Dekubitus - Pathogenese, Klassifikation, Prophylaxe und Therapie:69 Fragen
Diabetisches Fußsyndrom - Pathogenese, Untersuchung, Klassifikation, Prophylaxe und Therapie:20 Fragen
Edukation - Information, Beratung, Schulung, Anleitung und Gesprächsführung:38 Fragen
Ernährung - Ernährungsassessment, Flüssigkeitsbedarf, Nährstoffbedarf und Mangelernährung:38 Fragen
Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden - Zielsetzung, Standardkriterien und Aufgaben der pflegerischen Fachexperten:38 Fragen
Fallmanagement - Ganzheitliche Falleinschätzung und begründete Therapieplanung:28 Fragen
Finanzierung der Wundversorgung - Erstattungsfähigkeit, Produktabgrenzung, Wirtschaftlichkeitsgebot und Materialkosten:28 Fragen
Haut und Hautpflege - Anatomie, Hautveränderungen, Hautschutz und Pflegeprodukte:38 Fragen
Hygiene in der Wundversorgung - Infektionsketten, Händehygiene, Schutzkleidung, Verbandwechsel und Abstrichentnahme:41 Fragen
Infektionsmanagement - Keimbesiedelung, Biofilm, Wundinfektion, Antiseptika und antimikrobielle Wundauflagen:38 Fragen
Kompressionstherapie - Indikationen, Kontraindikationen, Materialien, Bandagierung und Evaluation:20 Fragen
Rechtliche Aspekte der Wundversorgung - Verantwortungsbereiche, Delegation, Haftung und Medizinprodukterecht:40 Fragen
Schmerz - Schmerzanamnese, Assessment und medikamentöse sowie nichtmedikamentöse Therapie:41 Fragen
Wundarten und Wundformen - Entstehungsursachen, Erscheinungsbilder und chronische Wunden:38 Fragen
Wundbehandlung/Wundversorgung - Phasengerechte Lokaltherapie und Wundauflagen:22 Fragen
Wundbeurteilung - Wundanamnese, Assessment, Fachterminologie und Verlaufsbewertung:38 Fragen
Wunddokumentation - Schriftliche Dokumentation, Fotodokumentation, Monitoring und Datenschutz:38 Fragen
Wundheilung - Heilungsformen, Heilungsphasen und lokale sowie systemische Störfaktoren:38 Fragen
Wundreinigung und Débridement - Indikationen, Methoden, Wundspüllösungen und sterile Durchführung:39 Fragen
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