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Umsatzsteuer-Voranmeldung - Aufruf, Verprobung, Interpretation und Datenübermittlung an die Finanzbehörden
Bei der Verprobung der Umsatzsteuer-Voranmeldung stellt die Kanzlei fest, dass die ausgewiesene Zahllast deutlich höher ist als aufgrund der gebuchten Umsätze und Vorsteuerbeträge erwartet. Welche Vorgehensweise ist sachgerecht?
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1 richtige Antwort
A.
Die Voranmeldung wird unverändert übermittelt, weil die Verprobung lediglich informativen Charakter hat.
B.
Die Abweichung wird anhand der Buchungen, Umsatzsteuer- und Vorsteuerkonten sowie der verwendeten Steuerschlüssel geprüft und vor der Übermittlung geklärt.
C.
Die Zahllast wird durch eine manuelle Korrekturbuchung an den erwarteten Betrag angepasst.
D.
Die Vorsteuerbeträge werden vor der Übermittlung pauschal um die festgestellte Differenz erhöht.

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Privatgeschäfte - Privateinlagen, Privatentnahmen und Entnahme von Waren oder Leistungen
Ein Einzelunternehmer überweist 2.000 Euro von seinem privaten Bankkonto auf das betriebliche Bankkonto. Eine Rückzahlung ist nicht vereinbart. Wie ist der Vorgang buchhalterisch einzuordnen?
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1 richtige Antwort
A.
Betriebseinnahme, weil sich das betriebliche Bankguthaben erhöht
B.
Privateinlage, durch die sich das Betriebsvermögen und das Eigenkapital erhöhen
C.
Darlehensverbindlichkeit gegenüber dem Unternehmer
D.
Betriebsausgabe, weil der Betrag dem privaten Vermögen entnommen wurde

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Summen- und Saldenliste - Aufruf und Interpretation
Für ein Sachkonto weist die Summen- und Saldenliste für den ausgewählten Zeitraum eine Sollsumme von 18.000 Euro und eine Habensumme von 15.000 Euro aus. Welche Aussage beschreibt die Auswertung zutreffend?
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1 richtige Antwort
A.
Das Konto weist einen Habensaldo von 3.000 Euro auf.
B.
Die Sollbewegungen übersteigen die Habenbewegungen um 3.000 Euro.
C.
Der Endbestand des Kontos beträgt unabhängig vom Anfangsbestand 3.000 Euro.
D.
Auf dem Konto wurden insgesamt 33.000 Euro gebucht.

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Kontenabstimmung - Kontenabstimmliste und Abstimmung von Buchführungskonten
In der Kontenabstimmliste weist ein Buchführungskonto eine nicht erklärbare Differenz zum zugehörigen Abstimmnachweis auf. Welche Vorgehensweise ist fachlich korrekt?
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1 richtige Antwort
A.
Die Differenz wird durch eine pauschale Umbuchung auf ein Erfolgskonto ausgeglichen.
B.
Die Abstimmgrundlagen werden geprüft, insbesondere auf fehlende, doppelte oder falsch zugeordnete Buchungen.
C.
Der Kontensaldo wird an den Abstimmnachweis angepasst, ohne die Ursache der Abweichung zu klären.
D.
Die Differenz wird als erledigt markiert, sofern der absolute Betrag nur geringfügig ist.

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Digitale Belege - Dokumentenkorb, Verschlagwortung, Beleganzeige und Verknüpfung mit Auswertungen
Eine Eingangsrechnung liegt im Dokumentenkorb und soll später gezielt nach Lieferant, Belegdatum und Belegart gefunden sowie aus einer passenden Auswertung heraus angezeigt werden. Welcher Arbeitsschritt unterstützt dieses Ziel unmittelbar?
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1 richtige Antwort
A.
Die Rechnung ausschließlich in einen lokalen Dateiordner verschieben
B.
Die relevanten Belegdaten durch eine passende Verschlagwortung erfassen
C.
Die Rechnung vor der Ablage in ein anderes Dateiformat umwandeln
D.
Die Rechnung aus dem Dokumentenkorb entfernen, sobald sie gebucht wurde

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Datensicherung - Sichern, Einspielen und Löschen von Mandantendaten sowie Einspielen von Standarddaten
Eine Kanzlei möchte die bereits erfassten, mandantenspezifischen Buchungen und Stammdaten in eine andere DATEV-Installation übertragen. Welches Vorgehen ist dafür fachlich richtig?
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1 richtige Antwort
A.
Im Zielsystem Standarddaten einspielen, damit die vorhandenen Mandantendaten automatisch übernommen werden.
B.
Eine Sicherung der Mandantendaten erstellen und diese Sicherung im Zielsystem einspielen.
C.
Die Mandantendaten im Quellsystem löschen und anschließend die Standarddaten im Zielsystem einspielen.
D.
Nur die Programmversion sichern und im Zielsystem die Mandantenstammdaten neu anlegen.

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Ausgangsrechnungen - Umsatzsteuerausweis, innergemeinschaftliche Lieferung, Drittlandumsatz, Gutschriften, Anzahlungen, Sachanlagenverkauf und Leistungsdatum
Ein deutsches Unternehmen verkauft Waren an einen Unternehmer in Österreich. Die Ware wird von Deutschland nach Österreich befördert, der Abnehmer verwendet eine gültige österreichische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, und der Transportnachweis liegt vor. Wie ist die Ausgangsrechnung grundsätzlich zu erstellen?
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1 richtige Antwort
A.
Mit deutschem Umsatzsteuerausweis zum Regelsteuersatz und ohne Hinweis auf den innergemeinschaftlichen Umsatz
B.
Ohne deutschen Umsatzsteuerausweis mit Hinweis auf die Steuerfreiheit der innergemeinschaftlichen Lieferung und Angabe beider Umsatzsteuer-Identifikationsnummern
C.
Ohne Umsatzsteuerausweis mit dem Hinweis auf eine nicht steuerbare Lieferung in ein Drittland
D.
Mit deutschem Umsatzsteuerausweis und zusätzlichem Hinweis, dass der österreichische Abnehmer die Umsatzsteuer abführen muss

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Eingangsrechnungen - Vorsteuer, fehlerhafte Rechnungen, RHB-Stoffe, innergemeinschaftlicher Erwerb, Drittlandrechnung, sonstige Leistungen EU und Aufteilungsbuchungen
Ein deutsches Unternehmen erhält von einem österreichischen Unternehmer eine Rechnung über eine im Inland steuerpflichtige Beratungsleistung. Beide Unternehmen verwenden ihre gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer; österreichische Umsatzsteuer ist nicht ausgewiesen. Wie ist der Vorgang umsatzsteuerlich zu behandeln?
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1 richtige Antwort
A.
Die Rechnung wird als innergemeinschaftlicher Erwerb von Waren mit Erwerbsteuer und Vorsteuer erfasst.
B.
Die deutsche Umsatzsteuer wird im Reverse-Charge-Verfahren nach § 13b UStG berechnet und bei bestehender Vorsteuerabzugsberechtigung zugleich als Vorsteuer berücksichtigt.
C.
Die Rechnung wird wie eine inländische Eingangsrechnung mit ausgewiesener österreichischer Vorsteuer gebucht.
D.
Die Einfuhrumsatzsteuer wird bei der Zollabfertigung ermittelt und als Vorsteuer geltend gemacht.

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Grundlagen des Buchens - Buchungsstapel, Buchungszeile, Soll- und Habenbuchungen, Automatikkonten, Schleppfelder, Abstimmsumme und Gruppensumme
Ein Kunde begleicht eine bereits gebuchte offene Rechnung per Banküberweisung. Welche Buchungszeile bildet diesen Geschäftsvorfall korrekt ab?
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1 richtige Antwort
A.
Forderungen an Bank
B.
Erlöse an Bank
C.
Bank an Forderungen
D.
Bank an Erlöse

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Abgrenzungs- und Jahresabschlussbuchungen - Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten, aktive und passive Rechnungsabgrenzung sowie Wertberichtigungen
Ein Unternehmen zahlt am 1. Oktober des Geschäftsjahres eine Versicherungsprämie von 12.000 € für den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. September des Folgejahres. Der gesamte Betrag wurde zunächst als Versicherungsaufwand erfasst. Welche Jahresabschlussbuchung ist zum 31. Dezember vorzunehmen?
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1 richtige Antwort
A.
Aktive Rechnungsabgrenzung 9.000 € an Versicherungsaufwand 9.000 €
B.
Versicherungsaufwand 9.000 € an aktive Rechnungsabgrenzung 9.000 €
C.
Passive Rechnungsabgrenzung 9.000 € an Versicherungsaufwand 9.000 €
D.
Versicherungsaufwand 3.000 € an sonstige Verbindlichkeiten 3.000 €
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Info-Quiz:

  • Quizname:DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen
  • Gesamtzahl der Fragen:587
  • Anzahl der Fragen für den Test:50
  • Bestehendes Ergebnis:70%
  • Anzahl der Themen:25 Themen
Studienthemen:Anzahl der Fragen:
  • Abgrenzungs- und Jahresabschlussbuchungen - Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten, aktive und passive Rechnungsabgrenzung sowie Wertberichtigungen:32 Fragen
  • Anlagenbuchführung - Kauf und Verkauf von Anlagengütern, Abschreibungsberechnung und Abschreibungsbuchungen:28 Fragen
  • Ausgangsrechnungen - Umsatzsteuerausweis, innergemeinschaftliche Lieferung, Drittlandumsatz, Gutschriften, Anzahlungen, Sachanlagenverkauf und Leistungsdatum:10 Fragen
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung - KER, Vorjahresvergleich, Drei-Jahresvergleich, Grafiken und Kennzahleninterpretation:38 Fragen
  • Bewirtungskosten - Beurteilung und Buchung anhand von Belegen:18 Fragen
  • Buchungsprotokolle - Kontenblätter, Primanota und Journal:18 Fragen
  • Datensicherung - Sichern, Einspielen und Löschen von Mandantendaten sowie Einspielen von Standarddaten:23 Fragen
  • DATEV Unternehmen online - Belegbuchen, Zahlungen, Rechnungswesen-Auswertungen und digitale Zusammenarbeit:42 Fragen
  • Digitale Belege - Dokumentenkorb, Verschlagwortung, Beleganzeige und Verknüpfung mit Auswertungen:23 Fragen
  • Digitale Kanzleiprozesse - MyDATEV Kanzlei sowie Automatisierungsservice Rechnungen und Automatisierungsservice Bank:13 Fragen
  • Eingangsrechnungen - Vorsteuer, fehlerhafte Rechnungen, RHB-Stoffe, innergemeinschaftlicher Erwerb, Drittlandrechnung, sonstige Leistungen EU und Aufteilungsbuchungen:10 Fragen
  • Elektronisches Bankbuchen - Kontoumsätze, Buchungssymbole, Lerndateien und Verarbeitung elektronischer Bankdaten:28 Fragen
  • Eröffnungsbilanzbuchungen - Erfassung von EB-Werten:18 Fragen
  • Festschreiben und Buchungskorrektur - Festschreibungszeitpunkt, Generalumkehr und Korrektur festgeschriebener Buchungen:23 Fragen
  • Grundlagen des Buchens - Buchungsstapel, Buchungszeile, Soll- und Habenbuchungen, Automatikkonten, Schleppfelder, Abstimmsumme und Gruppensumme:10 Fragen
  • Kassenbuchungen - Kassenminusprüfung und beleggestützte Erfassung von Kassenvorgängen:23 Fragen
  • Kontenabstimmung - Kontenabstimmliste und Abstimmung von Buchführungskonten:23 Fragen
  • Lohn- und Gehaltsbuchungen - Erkennen und Verbuchen von Lohnabrechnungssachverhalten:18 Fragen
  • OPOS-Buchhaltung - Zahlungsbedingungen, offene Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Ausgleich offener Posten:33 Fragen
  • Privatgeschäfte - Privateinlagen, Privatentnahmen und Entnahme von Waren oder Leistungen:23 Fragen
  • Programmbedienung - DATEV Arbeitsplatz, Rechnungswesenbestand, Menüs, Listen, Gruppierungen und Zusatzbereiche:28 Fragen
  • Stammdaten - Mandantenneuanlage, zentrale Mandantendaten, Grunddaten Rechnungswesen, Sachkontenbeschriftungen und Personenkonten:35 Fragen
  • Summen- und Saldenliste - Aufruf und Interpretation:23 Fragen
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung - Aufruf, Verprobung, Interpretation und Datenübermittlung an die Finanzbehörden:29 Fragen
  • Zusammenfassende Meldung - Aufruf, Bedeutung und Interpretation:18 Fragen

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